Uni und aus: Benjamin im Stroboskop von Bernard Hoffmeister führt in die Abgründe des akademischen Mittelbaus, der seine Mitglieder ausquetscht – wie den Protagonisten Benjamin.
Alle Artikel von Stefan
Und sonst so? [Monatsrückblick August 2026]
August hieß auch dieses Jahr wieder: Urlaub! Und zwar wieder in Dänemark, weit ab von den Hitzerekorden in Deutschland. Was sonst noch so los war im August, lest ihr hier.
Vigdis Hjorth: Der gute Mensch von Sandvika (mit Kurzinterview)
Tief ins Glas: Der gute Mensch von Sandvika von Vigdis Hjorth ist ein feucht-fröhlicher Kneipenroman über die Unmöglichkeit, gut zu sein im Kapitalismus. Beim diesjährigen Internationalen Literaturfestival Berlin (ilb) konnten… Weiterlesen
Dana Vowinckel: Anton und Alma
Anziehen und Abstoßen: Anton und Alma von Dana Vowinckel erzählt die Geschichte der beiden Protagonist*innen, die sich beständig annähern und wieder abstoßen, als Geschichte einer Generation, die nach Halt sucht.
Asta Olivia Nordenhof: Geld in der Tasche
Kapitalismus und Katastrophe: Asta Olivia Nordenhof schreibt in Geld in der Tasche über Frauen in Zeiten des Kapitalismus und läutet eine harte Heptalogie ein.
Thomas Piketty: Eine kurze Geschichte der Gleichheit (Graphic Novel)
Aktueller denn je: Die Graphic Novel zu Thomas Pikettys modernem Klassiker Eine kurze Geschichte der Gleichheit von Zeichner Sébastien Vassant, Texter Stephen Desberg und übersetzt von Stefan Lorenzer macht das… Weiterlesen
Sophia Merwald: Sperrgut
Outcasts only: Sophia Merwald gelingt mit Sperrgut ein nicht nur sprachlich famoses Debüt über Außenseiter und die Gewalt der Normalisierung.
Falun Ellie Koos: Zähe Hunde
Kunst und Klasse: In Zähe Hunde von Falun Ellie Koos steht ein Klassenaufstieg im Vordergrund, den die Protagonistin kaum verkraften kann. Kraftvoll und widerspenstig.
Nicholas Potter: Die neue autoritäre Linke
Nicholas Potter beleuchtet in Die neue autoritäre Linke die Hinwendung zum Autoritären bei einem kleinen, aber extrem lauten und gewaltbereiten Teil der Linken.
Liv Thastum: åben die erda
å oder au: In åben die erda erkundet Liv Thastum das Grenzland zwischen Deutsch und Dänisch und die Bedeutung der Sprache für die Identität.










